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Die DPG-AG am IPPF

Die DPG AG besteht seit 1965 und ist laut Satzung der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG) ein Gremium jedes DPG Instituts. Die Leitung der AG ist automatisch Mitglied des Erweiterten Vorstands der DPG.
Die Aufgabe der Arbeitsgruppe ist die Pflege regelmäßiger wissenschaftlicher Kontakte unter den Mitgliedern, die Förderung der psychoanalytischen Aus- und Weiterbildung nach den Richtlinien der Gesellschaft und die Vorbereitung von Beschlüssen für die Mitgliederversammlung der DPG. Sie veranstaltet wissenschaftliche und geschäftliche Sitzungen.

Sie fördert die Entwicklung psychoanalytischer Kompetenz ihrer Mitglieder und setzt sich mit Fragen der psychoanalytischen Identität auseinander. Dadurch entsteht ein lebendiges Miteinander in der AG in Diskussion, Auseinandersetzung mit alten und neuen theoretischen Ansätzen, klinischen Konsequenzen und berufspolitischen Bedingungen.

Die Arbeitsgruppe veranstaltet wissenschaftliche und geschäftliche Sitzungen. Sie umfasst gegenwärtig 30 Mitglieder und eine Anzahl von Gästen. Sie tagt regelmäßig jeden ersten Donnerstag im Monat um 20.30h in der Bibliothek des IPPF.

Die DPG AG ist prinzipiell offen für Gäste aus dem Psychoanalytischen Umfeld, die sich für eine Auseinandersetzung mit der Psychoanalyse interessieren und/oder eine Mitgliedschaft in der DPG erwägen.

Die Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft (DPG) ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft. Ihre satzungsgemäßen Ziele und Aufgaben sind Tradierungen, Pflege und Weiterentwicklung der von Sigmund Freud begründeten Wissenschaft der Psychoanalyse (Forschung, Lehre, Therapie, Prävention). Unter diesem Ziel veranstaltet die Gesellschaft überregional fachöffentliche Kongresse, interne Jahres- und Arbeitstagungen, Seminare und Konferenzen.

Leitung:

Dipl.-Psych. Julia Gerlach
Psychoanalytikerin IPPF/DPG
Bei Fragen zur DPG AG können Sie gerne in Kontakt treten:
Tel 0761-2171212
Email: praxis@psychoanalyse-freiburg.com

 

 

 



 

Programm der nächsten Veranstaltung

Donnerstag, 24. Oktober 2019

Medizinisches Modell - technokratisches Paradigma: Auslaufmodell oder Zukunft der Psychotherapie ?

Ein Input von Sibylle Wahmhoff-Rasche auf der Basis der "Polemik" von Buchholz & Kächele (2019) greift die Kritik dieser Autoren am diagnostischen Denken und am Trend von Medizinalisierung und Technisierung auf, der in Deutschland derzeit Eingang in das neue Psychotherapeutengesetz zu finden scheint. Eine Entwicklung, die im Kontrast zu den Resultaten empirischer Forschung stehe, die bestätige, dass die 'technische Metapher' in der Psychotherapie unangemessen und schädlich sei.
(Michael B. Buchholz & Horst Kächele „Kommentar - Verirrungen der bundesdeutschen Diskussion. Eine Polemik")